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MC-Special: CLUK.SALOON - Talente finden, Talente binden

Talkrunde zum Fachkräftemangel in der Kreativwirtschaft
Kreative arbeiten rund um die Uhr und verdienen weder Anerkennung noch Geld. Ideen wachsen nicht auf Bäumen, schon gar nicht über Nacht. Kreative hausen nicht in
Quartieren, dafür aber in Lofts. Kreative sind Nomaden und suchen gar kein Nest. Die
Nähe zum Finanzplatz ist für Kreative ungefähr genauso reizvoll wie Müsli für Löwen. Wer nach Frankfurt kommt, weint zweimal: wenn man kommt und wenn man geht.
Klischees? Oder wie viel Enthusiasmus und Philanthropie braucht man, um in der Kreativwirtschaft gern und erfolgreich zu arbeiten? Was braucht ein Standort, um für
Talente im Kreativbereich attraktiv zu sein? Was muss ein Arbeitgeber tun, um Talente
zu finden, zu begeistern und zu entwickeln. Wie und wo findet man überhaupt die
richtigen Köpfe, die man in der gesamten Kreativwirtschaft so dringend braucht?

Ein spannendes Brennpunk-Thema für unseren CLUK.SALOON mit folgenden Gästen:

Ilan Schäfer | Managing Director Ogilvy & Mather Advertising Frankfurt
Kevin B. Moore | Global HR Director Crytek
Philip Müller | Personalberater (PRCC) und Gründer von pr-career-center.com
Ute Poprawe | Managing Director Publicis
Hans Georg Schnücker | Sprecher der GF Verlagsgruppe Rhein Main
Oliver Schwebel | Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt

Moderation: Wolfgang Weyand und Claudio Montanini | Vorstände im CLUK

18.30 Uhr | Empfang
19.00 Uhr | Talkrunde mit Impulsen und Publikumsfragen
20.30 Uhr | After Talk mit allen Teilnehmern und kleiner Imbiss mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftsförderung Frankfurt

Denn wenn vom Mangel an Fachkräften die Rede ist, denkt man für gewöhnlich an
Ingenieure, Handwerker, Facharbeiter, IT-Kräfte oder Techniker. Kaum jemand redet
vom wachsenden Bedarf und den besonderen Anforderungen der kreativen Berufe.
Neben den klassischen Berufsfeldern in den Bereichen Werbe- und PR-Wirtschaft,
Verlagswesen, Architektur usw. kommen neue Berufe in der Games-, Film- und
Musikindustrie hinzu, so dass immer öfter von „Berufen der Kreativwirtschaft“
gesprochen wird. Doch Kreative sind bindungsscheu und volatil. Suchen oft neue Herausforderungen. Was müssen Unternehmen neben finanziellen Anreizen tun, um Talente zu locken und vor allem zu halten. Oder liegt im Wechsel vielleicht die Chance auf immer wieder neue Kreativ-Impulse, wie sie viele Agenturen suchen? Profitieren nur die professionellen Recruiter oder auch die Unternehmen? Liegt im Human Capital vielleicht ein Wert an sich, den zu pflegen sich lohnt und der eine lernende Organisation entscheidend voranbringen kann?

Fotos
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung von einem Fotografen begleitet wird. Die Bilder werden im Anschluss an die Veranstaltung auf dieser Website und gegebenenfalls im Clubreport veröffentlicht. Sollten Sie nicht auf den Bildern abgebildet werden wollen, informieren Sie bitte bei der Akkreditierung unsere Kollegen vor Ort.


Sponsor(en):
CLUK

http://www.cluk.de/

Das Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen e.V. (CLUK) bündelt die Interessen aller Verbände der Kreativwirtschaft und möchte das Sprachrohr der Kreativen sein. Hessenweit sind mehr als 79.000 Menschen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt. Sie erwirtschaften in über 21.500 Unternehmen jährlich 13,2 Milliarden Euro. Das sind 3,3 Prozent der hessischen Gesamtwirtschaft. 2011 gegründet, besteht CLUK aktuell aus zehn Mitgliedsverbänden. Künftig soll möglichst jede zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehörende Branche im CLUK vertreten sein. Dazu gehören: Architektur, Buchmarkt, Design, Film, Kunstmarkt, darstellende Künste, Musik, Presse, Rundfunk, Software-/Games-Industrie und die Werbe- und PR-Branche.

Das Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen e.V. (CLUK) bündelt die Interessen aller Verbände der Kreativwirtschaft und möchte das Sprachrohr der Kreativen sein. Hessenweit sind mehr als 79.000 Menschen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt. Sie erwirtschaften in über 21.500 Unternehmen jährlich 13,2 Milliarden Euro. Das sind 3,3 Prozent der hessischen Gesamt­wirtschaft. 2011 gegründet, besteht CLUK aktuell aus zehn Mitgliedsverbänden: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., Bund Deutscher Architekten e.V., Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), Deutscher Designer Club e.V., Institut für Neue Medien (INM), Interessenverband Musikmanager und Consultants e.V. (IMUC), Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V., Marketing Club Frankfurt e.V., VDMH Verband Druck- und Medien Hessen e.V., VUT-Mitte Regionalverband des VUT-Verband unabhängiger Musikunternehmer e.V. Künftig soll möglichst jede zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehörende Branche im CLUK vertreten sein. Dazu gehören: Architektur, Buchmarkt, Design, Film, Kunstmarkt, darstellende Künste, Musik, Presse, Rundfunk, Software-/Games-Industrie und die Werbe- und PR-Branche.

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